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Zufallsverteilung

Um zu verhindern, dass z. B. Bodenunterschiede, Hangneigung oder ähnliche mögliche Störeffekte bestimmte Versuchglieder stärker beeinflussen als andere, müssen die Versuchsparzellen zufällig angeordnet werden. Für die Versuchspraxis bedeutet dies, dass die Anordnung der Versuchsparzellen in den einzelnen »Versuchsvarianten unterschiedlich sein muss. Es gibt einfache Methoden, solche zufälligen Anordnungen von Versuchparzellen zu erreichen.

Hierzu ein Beispiel: Landwirt Huber will die Sortenleistung von drei verschiedenen frühen Rotkohlsorten (A, B und C) vergleichen. Dafür legt er auf einem Schlag mit Rotkohl einen Versuch mit vier Wiederholungen an. Damit sich kleinräumige Bodenunterschiede und die Einwirkungen des aus einer Hauptrichtung wehenden Windes nicht auf den Versuch auswirken können, verteilt er in jeder Wiederholung die Position der einzelnen Sorten zufällig.

Anordnung von Versuchsparzellen  

Die Abbildung zeigt beispielshaft eine zufällige Anordnung von Versuchsparzellen. Bei anderen Anlageformen kann dies jedoch für die Praxis ganz anders aussehen. Bei der im Online-Leitfaden enthaltenen Online-Planungshilfe wird die zufällige Anordnung automatisch erzeugt.

     

Eine zufällige Verteilung der Parzellen, kann beispielsweise durch das Werfen einer Münze, oder eines Würfels erreicht werden.



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